Hier finden Sie Informationen zu Studien- und Bildungsreisen sowie unsere Richtlinien zur Stipendienvergabe. Bitte nutzen Sie die angegebenen Kontaktdaten in den dort hinterlegten Dokumenten.
Die Kurt und Herma Römer Stiftung, anerkannt als rechtsfähige öffentliche Hamburger Stiftung des privaten Rechts seit 11. März 2008 (922.43-106(2232) durch die Freie und Hansestadt Hamburg, vergibt Stipendien zur Förderung wissenschaftlicher Forschung, Aus- und Weiterbildung. Förderungsfähig sind Personen, die als Studierende […]
Die Germanistin und Historikerin Dr. Pavla Plachá stellt ihr Buch „Zerrissene Leben. Tschechoslowakische Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück 1939–1945“ an der Universität Gießen m Rahmen des Kolloquiums der osteuropäischen Geschichte im Sommersemester 2026 vor. Datum: Dienstag, den 05.05.2026 Uhrzeit: 18:00–20:00 Uhr […]
„Zugleich zerbrach mit Auschwitz eine Gewissheit, die zwar ebenso prekär wie ideologisch war, bis dahin aber dennoch zur mentalen Grundausstattung der Menschheit gehörte: War den Gattungsgenossen auch vieles zuzutrauen, konnte bis zum Holocaust davon ausgegangen werden, dass sie, wenn sie […]
Pavla Plachá: Zerrissene Leben. Tschechoslowakische Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück 1939–1945 (rezensiert von René Küpper)
„Selbstvergewisserung zu Auschwitz“ Programm der Studienreise für Erwachsene nach Kraków und Oświęcim vom 11. bis 16. Oktober 2025 Samstag, 11. Oktober 2025 12:52 Uhr Zug (EC 57) ab Berlin Hbf. 20:06 Uhr Ankunft in Krakau. Transfer zum Hotel […]
BEREITS AUSGEBUCHT Nutzen Sie gern unsere zusätzliche Reise vom 11. bis 16. Oktober 2025 „Selbstvergewisserung zu Auschwitz“ Programm der Studienreise für Erwachsene nach Kraków und Oświęcim vom 5. bis 10. April 2025 Samstag, 5. April 2025 ab Frankfurt/Main Hbf 12.13 […]
Die Prager Historikerin Dr. Pavla Plácha stellt ihr Buch „Zerrissene Leben. Tschechoslowakische Frauen im KZ Ravensbrück 1939–1945“ im Rahmen der tschechisch-deutschen Kulturtage in Dresden vor. Datum: 30.10.2024 Beginn: 19 Uhr Ort: Gedenkstätte Münchner Platz Dresden, Münchner Platz 3 Nähere Informationen […]
Die Historikerin Svitlana Telukha aus Kharkiv stellt das aktuelle Ausstellungsprojekt vor: Sonntag, 19. Mai 2024, 11–12 Uhr, in ukrainischer Sprache Sonntag, 23. Juni 2024, 11–12 Uhr, in deutscher Sprache Bitte melden Sie sich zur Führung an:
Zwei Jahre nach dem Beginn des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine zeigt die KZ-Gedenkstätte Neuengamme ab dem 24. Februar 2024 Zeichnungen der ukrainischen Künstler Oliksandr Putivkiy und Roman Kolesnikov. Sie illustrieren Erinnerungsberichte der ehemaligen Häftlinge des KZ Neuengamme, Nadeschda Zujewa, […]
Dienstag, 11. Juni 2024 18.30 Uhr KZ Gedenkstätte Flossenbürg Gedächtnisallee 5 | 92696 Flossenbürg (Saal im Bildungszentrum) Von den knapp 5.000 Ravensbrücker Häftlingen aus der vormaligen Tschechoslowakei sind eher Milena Jesenská (*1896 Prag, † 1944 Ravensbrück) oder die Überlebende Hana […]
Lesung und Vorstellung der Studie „Zerrissene Leben“ von und mit Pavla Plachá, Mgr., PhD. Samstag, 30. September 2023 14 Uhr Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, 16798 Fürstenberg/Havel (Saal in den ehemaligen „Garagen“) www.ravensbrueck.de Moderation: Jan Švimberský Von den knapp 5.000 Ravensbrücker Häftlingen […]
Was die Geschehnisse in Rostock mit uns im Hier und Heute zu tun haben Seit Oktober 2022 und noch bis zum Januar 2023 zeigt das Kulturhistorische Museum Rostocks die Ausstellung „Heinkel in Rostock – Innovation und Katastrophe“ und trägt damit […]
Nachweislich 13 Millionen Menschen in Zwangsarbeit wurden allein auf dem Gebiet des Deutschen Reiches von 1938 bis 1945 gezählt. „Jeder kannte die Zwangsarbeiter, die aus den Minderheiten der Gesellschaft rekrutiert oder ins Reich verschleppt worden waren, viele, sogar Privatleute, nutzen […]
Das Arbeitserziehungslager (AEL) Wilhelmsburg wurde im April 1943 auf Antrag der Gestapo Hamburg eingerichtet. In den Planungen 1941 waren die AEL noch maßgeblich zur „Disziplinierung“ der deutschen Arbeiter gedacht. Im Zuge des flächendeckenden Einsatzes von ausländischen Zwangsarbeiter*innen bilden diese auch […]
Vortrag von Dr. Jörg Osterloh Mittwoch, 7. Juli 2021, 18:15 Uhr »Vergessene« Opfer. Das Schicksal der sowjetischen Kriegsgefangenen 1941–1945 Veranstaltung über den Videodienst »Zoom Meetings« Livestream auf YouTube: https://youtu.be/eS-NDreDCsM Die Wehrmacht nahm im Zweiten Weltkrieg zwischen 5,3 und 5,7 Millionen Soldaten der […]
Auftakt: Donnerstag 10. Juni 2021 18:00–19:30 Uhr Der deutsche Überfall – Ursachen, Verlauf, Deutungen Veranstaltungsreihe „Das Jahr 1941: Der Überfall auf die Sowjetunion – Ereignis und Erinnerung“ Vorträge und Diskussion mit Prof. Dr. Tanja Penter, Universität Heidelberg, und Prof. Dr. […]
Ende Mai 2020 sollte der Workshop „Formen der Vermittlung der NS-Zwangsarbeit und ihrer Folgen“ stattfinden, den die KZ-Gedenkstätte Neuengamme und die Kurt und Herma Römer Stiftung gemeinsam geplant und organisiert hatten. Aufgrund der Kontaktbeschränkungen durch die Corona-Pandemie wurde der Workshop […]
Das Arbeitserziehungslager (AEL) Wilhelmsburg wurde im April 1943 auf Antrag der Gestapo Hamburg eingerichtet. In den Planungen 1941 waren die AEL noch maßgeblich zur „Disziplinierung“ der deutschen Arbeiter gedacht. Im Zuge des flächendeckenden Einsatzes von ausländischen Zwangsarbeiter*innen bilden diese auch […]
Von 1942 bis 1945 wurden über 6 000 Frauen, vor allem aus Polen, Frankreich und der ehemaligen Sowjetunion, als Häftlinge des Konzentrationslagers Ravensbrück in Neubrandenburg gezwungen, unter unmenschlichen Bedingungen in der Rüstungsproduktion für die deutsche Kriegsmaschinerie zu arbeiten. Eine solche Konzentration […]
„Auschwitz war tatsächlich ein sehr wichtiger Schauplatz des Holocaust: Einer von sechs ermordeten Juden starb hier. Doch obwohl die Todesfabrik in Auschwitz-Birkenau die letzte arbeitende Vernichtungsanlage war, stand sie nicht auf der Höhe der Technologie des Todes“, merkt Timothy Snyder […]