Lernen

Hier finden Sie Informationen zu Studien- und Bildungsreisen sowie unsere Richtlinien zur Stipendienvergabe. Bitte nutzen Sie die angegebenen Kontaktdaten in den dort hinterlegten Dokumenten.

Richtlinien zur Vergabe von Stipendien der Kurt und Herma Römer Stiftung

Die Kurt und Herma Römer Stiftung, anerkannt als rechtsfähige öffentliche Hamburger Stiftung des privaten Rechts seit 11. März 2008 (922.43-106(2232) durch die Freie und Hansestadt Hamburg, vergibt Stipendien zur Förderung wissenschaftlicher Forschung, Aus- und Weiterbildung. Förderungsfähig sind Personen, die als Studierende […]

Studienreise 2019 „Selbstvergewisserung zu Auschwitz“

„Auschwitz war tatsächlich ein sehr wichtiger Schauplatz des Holocaust: Einer von sechs ermordeten Juden starb hier. Doch obwohl die Todesfabrik in Auschwitz-Birkenau die letzte arbeitende Vernichtungsanlage war, stand sie nicht auf der Höhe der Technologie des Todes“, merkt Timothy Snyder […]

Bildungsurlaub mit „Arbeit und Leben“: Opfer, Täter, Profiteure

KZ Neuengamme und Hamburg Opfer, Täter, Profiteure Online-Anmeldung zum Seminar Nr. 1941114 Verfolgung und Widerstand zur NS-Zeit – was bedeutete das im KZ Neuengamme und in Hamburg? Ausgehend von der KZ-Gedenkstätte, erfahren wir viel über die Opfer und nehmen auch […]

überLAGERt – lokale Jugendgeschichtsarbeit an Orten ehemaliger KZ-Außenlager in Brandenburg

Die Kurt und Herma Römer Stiftung unterstützt  Liebe Kolleg*innen, liebe Interessierte, liebe Neugierige, liebe Netzwerker*innen, wir freuen uns, Euch und Sie zum Info- und Starttreffen des Projektes überLAGERt – lokale Jugendgeschichtsarbeit an Orten ehemaliger KZ-Außenlager in Brandenburg am 7.11.2018 um […]

Die Frauen der Lagergemeinschaft Ravensbrück. Vortrag und Lesung

Jeden dritten Freitag im Monat findet der Antifa-Tresen in der Roten Flora statt. Im Oktober referiert Henning Fischer zu den Frauen der Lagergemeinschaften Ravensbrück. Henning hat 2017 das Buch „Überlebende als Akteurinnen. Die Frauen der Lagergemeinschaften Ravensbrück: Biografische Erfahrung und […]

Hamburg im Nationalsozialismus: Bootstour mit dem Vierländer Ewer

Das KZ Neuengamme und seine Umgebung Im Rahmen der Rundfahrten und Rundgänge der KZ-Gedenkstätte Neuengamme geht es mit dem Vierländer Ewer, dem Nachbau eines historischen Binnen-Frachtschiffs, vom Bergdörfer Hafen über die Dove-Elbe auf die Suche nach den Verbindungen des Konzentrationslagers […]

1968–2018: Der Prager Frühling – Erinnerung, Erkenntnisse, Kontroversen

Ohne Demokratie, ohne Freiheit ging und geht nichts. Die Jugendrevolte von 1968 liegt 50 Jahre zurück. Jenseits des Boulevards der aktuellen Erinnerung an die kulturellen Umbrüche, Impulse und Folgen und des damit verbundenen weltweiten Protestes lädt das (im Aufbau befindliche) GESCHICHTS-KOLLEG […]

Widerstand und Schicksal der tschechoslowakischen Ravensbrückerinnen

Vergegenwärtigung:  50 Jahre nach der Niederschlagung des „Prager Frühlings“ 1968 – Widerstand und Schicksal der tschechoslowakischen Ravensbrückerinnen (mit Förderung der Kurt und Herma Römer Stiftung, Hamburg) Am 25. August 1968 baten tschechoslowakische KZ-Häftlinge in einem Brief die anderen Lagergemeinschaften Europas […]

Der Einsatz von Häftlingen und Zwangsarbeitern im Ernst-Heinkel-Konzern

In Zusammenarbeit mit der Kurt und Herta Römer Stiftung führt die Geschichtswerkstatt Rostock eine Vortragsveranstaltung und anschließende Diskussion mit dem Berliner Historiker Roman Fröhlich durch. Roman Fröhlich widerlegt die Behauptung Ernst Heinkels, der Häftlingseinsatz sei befohlen worden. In seiner Studie […]

“Wer waren die Opfer?” NS-Zwangsarbeit im Hamburger Hafen 1941−1945

Mindestens 400 000 ZwangsarbeiterInen waren im nationalsozialistischen Hamburg von 1941 bis 1945 eingesetzt. Deren Schicksal in der Hafenwirtschaft und auf St. Pauli benötigt einen Ort der Erinnerung. Häftlingskleid einer französischen Zwangsarbeiterin (c) Regionalmuseum Neubrandenburg Impulsbeiträge von Martin Reiter und Christoph Speier: […]

Das Arbeitserziehungslager Wilhelmsburg

Der Forschungsstand zu den Werften, in denen auch KZ-Gefangene eingesetzt wurden, ist eklatant lückenhaft. Intensive Recherchen in diversen norddeutschen Archiven ergaben mit Ausnahme der Werft ‚Blohm+Voss‘ wenig verwertbares Quellenmaterial. Auch zum Arbeitserziehungslager (AEL) Wilhelmsburg, das sich von April 1943 bis […]